Interessante Fakten zu Weinkorken – Herstellung, Sicherheit, Zukunft

Interessante Fakten zu Weinkorken – Herstellung, Sicherheit, Zukunft

Der Großteil der Weine und besonders hochwertige Tropfen werden stilecht mit Korken verschlossen. Weinkorken haben eine lange Tradition, die bis ins 17. Jahrhundert zurückreicht. Egal ob Edelsüßer Wein oder Trockener Tropfen, alle hochwertigen Korken werden noch heute aus der Rinde der Korkeichen hergestellt. Portugal ist berühmt für seinen hochqualitativen Kork, der von Wein- und Sektherstellern aus der ganzen Welt importiert wird. Auf www.weintrend.com erfahren Sie alles Wichtige rund um Wein und Korken.

Die Herstellung der Weinkorken

Die besten Korken bestehen aus einem in Form geschnittenen Stück der Rinde der Korkeiche. Das Entfernen der Rinde schadet den Korkeichen übrigens nicht. Sie wächst in rund acht Jahren nach und kann dann wieder geerntet werden. Günstigere Korken werden aus Korkgranulat hergestellt, das mit Leim oder Harz unter hohem Druck zusammengepresst wird. Diese Korken lassen den Wein weniger atmen und können den Geschmack beeinträchtigen, wenn der Kleber mit dem Wein in Kontakt kommt. Deshalb werden manche Korken auf der Unterseite mit einer Scheibe Naturkork versehen, um den direkten Kontakt zu verhindern.

Sind Naturkorken der beste Verschluss?

Auch wenn Naturkorken seit Jahrhunderten benutzt werden, um Wein, Sekt und Champagner zu verschließen, sind sie nicht unbedingt die beste Variante. Naturkorken können den Wein „korken“ lassen, sein Geschmack kann sich verfälschen. Mit den Jahren schrumpft der Korken außerdem, sodass der Wein oxidiert und das Flüssigkeitsvolumen in der Flasche sinkt. Deshalb und wegen der hohen Preise für Kork werden immer mehr alternative Verschlussmethoden entwickelt, zum Beispiel ein neuartiger Glasstopfen, der gut für hochwertige Weine geeignet ist.

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